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Psychosoziale Umschau
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Themen der Psychosozialen Umschau:
- Sozial- und Gesundheitspolitik
- Umgang mit psychischer Krankheit
- Therapien und Hilfsangebote – besonders im ambulanten Bereich
- Arbeit und Rehabilitation
Die Psychosoziale Umschau ist die auflagenstärkste interdisziplinäre Psychiatrie-Zeitschrift im deutschsprachigen Raum. Seit Anfang der 80er-Jahre dient die Psychosoziale Umschau Leserinnen und Lesern als Diskussionsforum zu den Entwicklungen einer sozialen Psychiatrie.
Dem Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK), dem Dachverband Gemeindepsychiatie und der Aktion Psychisch Kranke (APK) dient die Psychosoziale Umschau als bundesweites Mitteilungsblatt. Der Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener (BPE) gestaltet eine eigene Rubrik in jeder Ausgabe.
Die Psychosoziale Umschau informiert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen psychiatrischer Einrichtungen, Psychiatrie-Erfahrene, ihre Angehörigen und Bürgerhelfer und Bürgerhelferinnen.
Redaktion: Jörg Holke, Bonn; Karin Koch (V.i.S.d.P.), Bonn; Beate Lisofsky, Berlin; Christian Zechert, Bielefeld; Mail: umschau@psychiatrie.de.
Erscheinungsweise: 4 Hefte pro Jahr, jeweils zu Beginn des Quartals.
Preise und Bestellmöglichkeiten
Abonnementpreise ab 2010:
- Abonnement Printausgabe: 30 €, Geringverdienende: 20 €; Ausland Europa: 36 €, Ausland Welt: 50 €; Porto inkl.
- Abonnement ePaper: 25 €, Geringverdienende: 19 €
- Kombi-Abo Print und ePaper (nur Inland): 44 €
- Kombi-Abo Print Sozialpsychiatrischen Informationen und Psychosoziale Umschau Inland: 56 €, Geringverdienende: 46 €; Ausland Europa: 62 €, Ausland Welt: 75 €; Porto inkl.
- Kombi-Abo ePaper Sozialpsychiatrischen Informationen und Psychosoziale Umschau: 50 €, Geringverdienende: 40 €
- Kombi-Abo Print und ePaper Sozialpsychiatrischen Informationen und Psychosoziale Umschau (nur Inland): 84,80 €
Geringverdienende sind Studierende, Auszubildende und Arbeitslosengeld II-Empfänger (nur mit Nachweis!).
Kündigungsfrist: jeweils zum 30.09. für das Folgejahr
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Einzelhefte: Einzelpreis pro Heft (Printausgabe/ePaper): 9,90 €. Psychosoziale Umschau als Einzelheft (Printausgabe/ePaper) bestellen.
Einzelartikel: Einzelartikel der Jahrgänge 2007 und 2008 können Sie schnell, preiswert und unkompliziert bei DocCheck Pro downloaden. Näheres hierzu finden Sie unter Einzelbeiträge oder direkt bei DocCheck Pro.
Probeheft: Sie können die vorherige Ausgabe der Psychosozialen Umschau hier als PDF herunterladen.
Jahresinhaltsverzeichnisse aller Ausgaben der Psychosozialen Umschau ab 1999 finden Sie unter Inhaltsverzeichnisse.
Mediadaten finden Sie hier.
Anzeigenverwaltung: Psychiatrie-Verlag, Cornelia Brodmann, Thomas-Mann-Straße 49 a, 53111 Bonn, Telefon: (0228) 7 25 34 - 13, Fax: (0228) 7 25 34 - 20, Mail: cbrodmann@psychiatrie.de.
Hinweise für Autorinnen und Autoren [mehr]
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Bewegt sich was? Dies war nicht nur die Leitfrage der Heidelberger Fachtagung, die sich den Angeboten für junge Menschen widmete. Bewegung ist auch das Thema in der übrigen sozialpsychiatrischen Landschaft. So berichtet Jörg Holke über die notwendige Annäherung von Suchthilfe und Psychiatrie und auch verschiedene Kliniken sind in Bewegung: Eva Pilz berichtet über neue Angehörigenarbeit im stationären Setting. Über eine Bewegung von der Kliniklandschaft weg in das Lebensumfeld der Patienten spricht der Chefarzt der psychiatrischen Abteilung des Johanniter-Krankenhauses im Interview mit Ulli Krüger. Natürlich sind dies nicht die einzigen bewegten und bewegenden Themen im bunten Sommer-(Themen)-Strauß der dritten Ausgabe. [ mehr ]
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Im Grundgesetz sind die Rechte jedes Einzelnen auf soziale Absicherung, Gesundheit, Teilhabe, Freiheit und Schutz verankert. Aber wie sieht es mit der Umsetzung aus? Sind einige vielleicht weniger gleich als andere, z.B. psychisch Kranke? Haben sie tatsächlich die gleichen Rechte wie die, die als gesund gelten? Es geht um die Folgen von Hartz IV, aber auch um die Frage des Rechts der Betroffenen bei Zwangsmaßnahmen. [ mehr ]
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Schluss mit der Tabuisierung - Silke Grégorie plädiert für Offenheit beim Umgang mit dem Thema Suizid. Und: Wie nah ist das Ende der Zwangspsychiatrie wirklich? - Wolf Crefeld und Annette Loer informieren über die Folgen von Patientenverfügungsgesetz und UN-Behindertenkonvention. Schwarz-Gelb regiert - Was bedeutet die neue Regierungskonstellation für die Sozial- und Behindertenpolitik? - Manfred Becker sucht nach einer Antwort im Koalitionsvertrag. [ mehr ]
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Cornelia Schäfer schreibt über die neue Forensik in Köln, Matthias Albers berichtet über seine Erfahrungen mit der Online-Beratung des Psychiatrienetzes, Wolf Crefeld fordert mehr Sensibilität für Patienten und Manfred Becker informiert über das Job-Budget. In der neuen Rubrik "Nachgefragt" befragt Nils Greve Asmus Finzen zum Thema Psychopharmaka.
Die aktuelle Ausgabe können Sie als PDF hier herunterladen. [ mehr ]
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Mit Beiträgen unter anderem zur UN-Behindertenkonvention und zur Vortragsreihe mit Johan Cullberg sowie über Kontakstellen. Die Artikel "Das Drama, eine gesunde Schwester oder ein gesunder Bruder zu sein" und über die Evaluation und Optimierung regionaler Hilfeplankonferenzen können als PDF-Datei heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Die Beiträge "Netzwerke für Kinder psychisch kranker Eltern - Das Duisburger Modell" von Marcel Hellmich, "Alt werden mit psychischer Erkrankung" von Elke Altwein und Katja Hormuth, "Ein Unglück kommt selten allein... Armutsbedingte Einschränkungen" von Sabrina Effinghausen und "Beschäftigung im Zuverdienst - Aktivierende Hilfen in Bremen" von Michael Scheer können als PDF-Datei heruntergeladen werden. [ mehr ]
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In dieser Ausgabe unter anderem ein Interview mit Stefan Weinmann "Warum wir Medikamente in der Psychiatrie neu bewerten müssen" und Beiträge zu den Themen "Empowerment und Konflikttraining" und zum "Reformbedarf bei der Eingliederungshilfe". Die UN-Konvention zur Stärkung der Rechte psychisch Kranker und Stellungnahmen dazu stehen als PDF-Datei zur Verfügung. [ mehr ]
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In dieser Ausgabe unter anderem: "Zum Unterstützungsbedarf von jungen Erwachsenen mit einer psychischen Erkrankung", "Dezentrales Wohnen - Ein Baustein zu einem selbstständigeren Leben" und "Arzneimittelsicherheit in der Psychiatrie". Die Artikel über "Recovery konkret" und "Was Angehörige sich vom behandelden Arzt wünschen und fordern" können als PDF-Dateien heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Mit Beiträgen unter anderem zu den Themen Anti-Stigma-Arbeit in Europa, wie aus angeleiteten Gruppen Selbsthilfegruppen entstehen und integrierte Versorgung in der Gemeindepsychiatrie. Die Artikel "Stimmenhören verstehen", "Die Uniklinik Mainz definiert den Umgang mit der Pharmaindustrie neu" und "Methodologisch kompetentes Betreuungsmanagement muss auch in der Sozialpsychiatrie Standard werden" könne als PDF-Datei heruntergeladen werden. [ mehr ]
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In dieser Ausgabe unter anderem Beiträge zur Prävention und gesundheitsfördernde Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern, zu Empowerment durch Selbsthilfe, über das Persönliches Budget aus Angehörigensicht und Gemeinsame Servicestellen. Der Artikel über eine kunsttherapeutische Männergruppe im Therapiezentrum für Folteropfer kann als PDF-Datei heruntergeladen werden. [ mehr ]
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In dieser Ausgabe unter anderem Artikel über eine Tagung der Aktion Psychisch Kranke zum Thema Arbeit, die Inanspruchnahme des persönlichen Budgets und Angehörigenarbeit im ambulant Betreuten Wohnen. Artikel über Beschwerdestellen, Pflegeheimbewohner, wie Psychiatrieerfahrene die Psychiatrie verändern und über Familienangehörige als ehrenamtliche Helfer stehen als PDF-Datei kostenlos zur Verfügung. [ mehr ]
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In dieser Ausgabe unter anderem Berichte über das Treffen der Psychoseseminare und die Jahrestagung des Dachverbandes Gemeindepsychiatrie. Lothar Flemming schreibt über die Hilfeplankonferenz, Nils Greve und Volkmar Aderhold über Psychotherapeutische Gemeindepsychiatrie und Manfred Becker über unterstützte Beschäftigung als neue Förderform im Arbeitsleben. [ mehr ]
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Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe ist das Thema ehrenamtliche Arbeit und bürgerschaftliches Engagement in der Psychiatrie. Birgit Görres stellt fest, dass sich immer mehr Psychiatrie-Erfahrene ehrenamtlich engagieren und Christian Zechert formuliert zehn Thesen zur Bürgerhilfe. Außerdem u.a.: "Was Sie schon immer über die bedürfnisangepasste Behandlung wissen wollten" von Volkmar Aderhold und Nils Greve und "Selbstverletzendes Verhalten hat Gründe" von Christiane Tilly und Anja Link. [ mehr ]
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Schwerpunkte sie die Themen Privatisierung psychiatrischer Kliniken und die Entwicklung des Sozialstaates. Weitere Artikel beschäftigen sich unter anderem mit der Frage, wie psychisch Kranke wohnen möchten, mit der Integration des ICF in die individuelle Hilfeplanung oder dem Wildwuchs im Betreuungswesen. Ein Interview mit Rainer Kukla zur Bilanz der Psychiatriereform kamm als PDF-Datei heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Ein Schwerpunkt ist Thema psychische Erkrankungen bei Frauen. Weitere Themen u.a.: Gesundheitsreform, integrierte Versorgung und Perspektiven der Werkstätten für behinderte Menschen. Die Artikel "Perspektiven des Ehrenamtes", "Frithjof Bergmanns Anregungen für die Rehabilitationsarbeit" und ein Bericht über die Tagung der APK können als PDF-Datei heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Unter anderem mit Beiträgen zu den Themen Arbeit macht Sinn, Soteria, Zuikunft der Gemeindepsychiatrie, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Psychoedukation als Aufgabe der Selbsthilfe und Erfahrungen mit der Wirkung von Neuroleptika. Eine Übersicht über das Persönliche Budget, sowie Artikel über Dezentrale Heimversorgung und Remissionskriteridn für die Schizophrenie können als PDF-Dateien kostenlos heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Unter anderem mit Beiträgen zu den Themen Patientenbeteiligung, intergrierte Versorgung, Zwangsunterbringungen, häusliche psychiatrische Pflege und Versorgungslücken bei der ambulanten psychiatrischen Pflege. Die Artikel "Patientenbeteiligung und Selbstverwaltung" von Beate Lisofsky und "Fördern durch mehr Kontrolle? Weitere Hartz-IV-Änderungen" von Jörg Holke können als PDF-Datei heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Themenschwerpunkte sind unter anderem das Persönliche Budget, Psychotherapie und Psychiatrie und ambulante psychiatrische Versorgung. Die Artikel "Bundesarbeitsgemeinschaft Gemeindepsychiatrischer Verbünde gegründet", "Wie lässt sich der Status von Angehörigen in Kliniken verbessern" und über ein ambulantes Behandlungsmodell der integrierten Versorgung können als PDF-Datei heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Die Ausgabe 1/2006 u.a. mit Berichten über die Tagungen der APK, der DGSP und der Soltauer Initiative mit den Schwerpunkten Psychiatrie und Ökonomie. Außerdem ein Artikel zur Frage "Kann man trialogisch forschen?" und zum Thema "Vertrauensschutz für betreute Menschen". Die Beiträge "Was dürfen Menschen mit psychischen Erkrankungen von der großen Koalition erwarten?" von Jörg Holke und über den ersten cap-Markt in NRW von Cornelia Schäfer stehen als kostenlose PDF zur Verfügung. [ mehr ]
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Die Psychosoziale Umschau 4/2005 unter anderem mit Beiträgen zu den Themen "Ware Psychiatrie", "Maßregelvollzug", "Wie behandel ich meinen Arzt?", "Nützliche Ratgeber und Internetseiten zu Hartz IV", den "Fall Vera Stein" und "Erfolgreiche Geschäftskonzepte von Integrationsfirmen". Die Artikel "Nach Dutroux ist alles anders - Menschenrechte und Menschenwürde im Maßregelvollzug" von Erich Wulff und "Vom Sündenbock zum Partner - Angehörigen professionell begegnen" von Peter Bastiaan können als PDF-Datei herunter geladen werden. [ mehr ]
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Die Ausgabe 3/2005 u.a. mit Beiträgen zu den Themen Soziotherapie, Empowerment und soziale Kontrolle sowie Reduzieren und Absetzen von Neuroleptika. Arnd Schwendy entwickelt neue Strategien für die Entwicklung sozialer Unternehmen und Wolf Crefeld setzt sich mit der Qualität rechtlicher Betreuung auseinander. Die drei zuletzt genannten Beiträge können als PDF-Datei kostenlos heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Die Ausgabe 2/2005 u.a. mit Beiträgen zu den Themen: "Peer-Konzept für Menschen mit Borderline", "Hinweise zum richtigen Umgang mit Psychopharmaka", "Hartz IV: gut gemeint ist noch nicht gut gemacht" und "Dilemma der innerfamiliären Ursachensuche bei psychischer Krankheit". Das Interview "Auch der Zorn muss ausgelebt werden - 60 Jahre nach den Euthanasieaktionen" mit Dorothea Buck und der Beitrag "Argumente für ein Aktionsprogramm Gemeindepsychiatrie" von Günter Ernst Basten können als PDF heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Die Ausgabe 1/2005 u.a. mit folgenden Beiträgen als PDF-Datei zum herunterladen: "Wer integriert hier wen?" von Christian Zechert, "Nachdenken über Gewalt - Warum müssen gerade sensible Menschen Zwangsmaßnahmen über sich ergehen lassen?" von Sibylle Prins, von Waltraud Matern, Brunhilde Schäfer und Christian Zechert: "Integrierte Versorgung ohne Bürger?" und von Barbara Schäfer und Susanne Schuwerack: "Kunst ist Kommunikation - Portrait der Künstlerin Maile Ira Folwill". [ mehr ]
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Die Psychosoziale Umschau 4/2004 berichtet unter anderem über den Weltkongress für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Berlin (Beate Lisofsky) und über den gemeinsamen Kongress der ENUSP und des WNUSP in Vejle mit dem Thema "Vernetzung unserer Arbeit für Menschenrechte und Menschenwürde". Außerdem ein Artikel zum Thema "Nicht nur eine Frage der Disziplin: Gewichtszunahme unter Neuroleptika" und Berichte über zwei interessante Werkstätten. Alle beiträge können als PDF-Datei herunter geladen werden. [ mehr ]
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Die Psychosoziale Umschau 3/2004 u.a. mit Beiträgen zu den Schwerpunkten Prävention, Angehörigenvertretung und Ergotherapie. Sibylle Prins fragt: Krankheit als Lebensmittelpunkt - Wie mache ich alles falsch?, Margit Golfels beschäftigt sich mit den Chancen für die Selbsthilfe durch das Präventionsgesetz und die Verbände nehmen Stellung zur Angehörigenvertretung. Daneben gibt es Informationen aus der Angehörigenbewegung und Mitteilungen des Bundesverbandes Psychiatrie-Erfahrer. Vier Beiträge können als PDF-datei kostenlos heruntergeladen werden. [ mehr ]
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Die Psychosoziale Umschau 2/2004 u.a. mit folgenden Beiträgen als PDF-Datei zum herunterladen: "Erfahrungen mit dem persönlichen Budget" von Joachim Speicher, "Schwierige Fragen brauchen mutige Antworten. Erfahrungen mit der gemeindeintegrierten Begleitung einer außergewöhnlichen Frau." von Luciana Degano Kiese und anderen und von Irene Norberger: "Wer viel weiß, kann viel helfen. Wie Angehörige das Rückfallrisiko bei schizophrenen Erkrankungen mindern helfen können." [ mehr ]
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Die Psychosoziale Umschau 1/2004 u.a. mit folgenden Beiträgen als PDF-Datei zum herunterladen: "Der Missbrauch mit dem Missbrauch - Ist die Multiple Persönlichkeit nur eine Erfindung der Therapeuten?", "Ambulante Gruppentherapie als Hürdenlauf - Erfahrungen aus der Praxis" und "Was ist ein Kunstfehler? Gründzüge des Arzthaftungsrechtes in der Psychiatrie". [ mehr ]
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Mit drei Beiträgen Thema Personenzentrierung: Nicht ohne uns! Personenzentrierung als Haltung von Ruth Fricke, Personenzentrierung fordert Geschäftsführungen von Matthias Rosemann und von Reinhard Peukert: Personenzentrierter Ansatz und Familienselbsthilfe. Der Beitrag von Ruth Fricke kann ebenso wie ein Interview mit Sibylle Prins und Ilka Scheidgen als PDF-Datei kostenlos herunter geladen werden. [ mehr ]
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Es können u.a. folgende Beiträge herunter geladen werden: "Behandlungsbeschränkungen für die nervenärztlichen Praxen aufheben. Offener Brief von Selbsthilfe- und Fachverbänden an Ulla Schmidt", "Die Zukunft hat begonnen. Erste Erfahrungen mit dem IBPR", "Zum Ver-rücktwerden!? Der Versuch der Psychiatrie, mit der Anti-Stigma-Kampagne die Öffentlichkeit zu erreichen". [ mehr ]
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Aus der Ausgabe 2/2003 können u.a. folgende Beiträge als PDF-Datei herunter geladen werden: Sibylle Prins: "Ohne uns geht es nicht", Karl-Ernst Brill: "Die Sozialpsychiatrische Schwerpunktpraxis muss Realität werden" und Hermann Munzel: "Erfahrungen mit der sozialpsychiatrischen Schwerpunktpraxis". [ mehr ]
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Die Ausgabe 1/2003 u.a. mit folgenden Beiträgen zum herunter laden: Christian Zechert: "Wie Heimbewohner leben wollen: wie andere auch", Norbert Mönter: "Gespräche statt Medikamente" und "Die Weichen sind gestellt: Der BApK positioniert sich neu als Familien-Selbsthilfe Psychiatrie". [ mehr ]
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Die Ausgabe 4/2002 u.a. mit folgenden Beträgen: "Sterbebegleitung, Sterbehilfe und Patientenautonomie" von Karl-Ernst Brill, von Christian Zechert "Belgische Bankrotterklärung", von Christine Teller: "»Ad plures iit« – Ursula Plog ist zu den Vielen gegangen" und von Christian Zechert "Schlüsselgewalt und Haustiere – wie viele Freiheiten hat man im Heim?" [ mehr ]
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Die Ausgabe 3/2002 u.a. mit folgenden Beiträgen von Birgit Görres ("Auf gleicher Augenhöhe: Strukturen für die Beteiligung Psychiatrie-Erfahrener schaffen"), Joachim Speicher ("Damit zusammenwächst, was zusammengehört ... Wege zu einer integrierten Versorgung medizinischer und sozialer psychiatrischer Hilfen") und Karin Koch ("Kontrollierte Sucht?"). [ mehr ]
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In der Ausgabe 2/2002 schreiben u.a.: Ullrich Ahrens und Frank Matzke über "Wie ich wirklich bin ich auf der Bühne?", Ulrich Krüger über "Personenzentrierte Hilfen im Kommen und Georg Schulte-Kemna über "Personenzentrierter Ansatz für die Behindertenhilfe". [ mehr ]
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Die Ausgabe 1/2002 u.a. mit folgenden Beiträgen: Christian Zechert: "Wie Heimbewohner wohnen wollen", "Resolution zur Unterstützung der »Enquete der Heime« in Stendal verabschiedet", Christa Oppenheimer: "Frauen brauchen andere Hilfen als Männer" und von Beate Lisofsky: "Das geht an die Nerven". [ mehr ]
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